DIN 7 ISO 2338 Zylinderstifte
Einfache Zylinderform mit meist abgerundeten oder gefasten Kanten.
Diese Stiftart wird bei Verbindungen und zum Fixieren von Teilen verwendet.
Genormt nach EN ISO 2338, früher DIN 7 (ungehärtet) bzw. EN ISO 8734, früher DIN 6325 (gehärtete Ausführung). Wikipedia
Anzeige:
Normübersicht
EN ISO 2338 (früher DIN 7) ungehärtete Zylinderstifte
EN ISO 8734 (früher DIN 6325 gehärtete Zylinderstifte
Skizze:

Handelsübliche Durchmesser:
| d m6 | 1 | 1,2 | 1,5 | 2 | 2,5 | 3 | 4 | 5 | 6 | 8 | 10 | 12 | 16 | 20 |
| r | 1 | 1,2 | 1,6 | 2 | 2,5 | 3 | 4 | 5 | 6 | 8 | 10 | 12 | 16 | 20 |
| c | 0,15 | 0,18 | 0,23 | 0,3 | 0,4 | 0,45 | 0,6 | 0,75 | 0,9 | 1,2 | 1,5 | 1,8 | 2,5 | 3,0 |
Verwendung:
Zylinderstifte dienen zur präzisen Positionierung von Bauteilen und sorgen dafür, dass zwei Werkstücke exakt zueinander ausgerichtet bleiben. Sie werden häufig eingesetzt, um Schubkräfte aufzunehmen und Verbindungen dauerhaft stabil zu halten. In Maschinenbau und Montage nutzt man sie außerdem, um wiederholgenaue Fixierungen zu ermöglichen, etwa bei Vorrichtungen oder Gehäusen.
-
Zylinderstifte — grundlegende Funktion und Einsatzbereiche
-
Passstifte — verwandte Form für präzisere Anwendungen
-
Maschinenbau-Verbindungen — weitere typische Verbindungselemente
Passende Inhalte






